Wie eine Aufstellung wirkt
Der Klient stellt sein Anliegen als räumliches Bild auf — was er sonst nur fühlt, bekommt Position, Abstand und Richtung. Über kleine Veränderungen, einen Schritt, eine Wendung, einen anerkennenden Satz, wird spürbar, welche Bewegung Erleichterung bringt. Im Mittelpunkt steht nicht die Deutung des Begleiters, sondern die Wahrnehmung des Klienten selbst.